Johannisbeer-Muffins

Dass ich von der Sweet Dreams recht begeistert bin, konntet ihr ja schon hier lesen. Begeisterung müssen aber auch Taten folgen, also gleich ran ans nächste Rezept. Diesmal fiel meine Wahl auf die Johannisbeermuffins. Die Beeren waren gerade im Angebot und sahen im Laden nahezu perfekt aus. Prall, leuchtend rot, lecker. Habe mir gleich ein ganzes Kilo gesichert. Bei der Menge war es mir dann auch nicht schade gleich 500g für das hier vorgestellte Rezept zu verwenden. Waren ja noch genügend Beeren so zum Naschen da. Außerdem hatte ich von einem anderen Backvergnügen noch genau 3 Eiweiß übrig. Perfekt! Das war also Schicksal. :)

Und folgendes braucht ihr dazu:Johannis-Ingwer-Muffins

  • 500g rote Johannisbeeren
  • 80g Puderzucker
  • 100g Butter (geschmolzen)
  • 2 Eier
  • 200ml Milch
  • 300g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Stück Ingwer (ca. 10-20g)
  • 3 Eiweiß
  • 100g Zucker Weiterlesen

Odyssee zum Zucchini-Pesto

Wie kommt man eigentlich dazu eZucchinipestoinen Foodblog zu unterhalten? Im Endeffekt durch Zufall und viel Zeit. Und weil man sich von anderen Bloggern inspiriert fühlt.

Bei mir fing alles im Grunde schon vor Jahren an. Regelmäßig habe ich mir Anregungen zum Kochen und Backen bei chefkoch.de geholt. Wenn ich mal nicht wusste wie etwas zubereitet wird, habe ich mir einfach mehrere entsprechende Rezepte bei chefkoch durchgelesen und daraus dann das Grundrezept abgeleitet. Und wenn ich mal nicht wusste was ich überhaupt kochen soll, habe ich mich ebenfalls durch Rezepte von chefkoch-Usern durchgearbeitet. Weiterlesen

Im Sommer wird es bunt

gemischter Salat

Es ist tatsächlich Sommer geworden. Für wie lange? Na, wir wollen mal optimistisch sein und nicht schon jetzt ans Ende denken. Kochen ist bei solchen Temperaturen jedenfalls manchmal eine regelrechte Qual. Nicht, weil es keinen Spaß machen würde, sondern einfach deshalb, weil sich zur Hitze, die ja ohnehin schon da ist, auch noch die von Herd und/oder Backofen gesellen. Unvorstellbar wie schön es plötzlich ist, in den Rest der warmen Wohnung zu stolpern, nur weil man den Küchendämpfen entronnen ist. Hier muss also ein Essen her, bei dem so gut wie gar nicht gekocht werden muss. Mir fällt da nur Eiscreme ein. Aber damit komm ich auf Dauer bei meinem Schatz nicht durch. Also doch was Nahrhaftes. Meistens lande ich dann bei Salat. Der ist auch so schön bunt, und wie wichtig mir „Bunt“ auf dem Teller ist, habe ich ja hier schon erwähnt. Überhaupt essen wir gerade ziemlich viel Salat. So als Hauptbestandteil des Essens. Aber immer gibt es noch ein kleines Extra dazu. Letztens habe ich dazu „Grilled Cheese“ gemacht. Nee. Das ist kein Grillkäse. So nennt man in den USA überbackene Käsesandwiches. Hier in Deutschland kennt man die vor allem, wegen dem Sandwichmaker. Weiterlesen

Pfirsich-Blaubeer-Muffins

Frauenzeitschriften (Magazine) finde ich ziemlich blöd. Gut zwei Drittel der Seiten bestehen lediglich aus Reklame und Modestrecken. Interessiert mich nicht. Ich will was zum Lesen haben. Und das bisschen, das einem dann noch zum Lesen bleibt, bekommt man in einem Tag durch. Also kaufe ich sie mir gar nicht erst. Fast. Wenn ich in Urlaub fahre, gönne ich mir für die Fahrt bzw. den Flug Zeitschriften. Gleich mehrere. Im Urlaub möchte ich auch meinen Geist ausruhen. Da ist so ein Magazin genau das Richtige. Und was man gelesen hat, kann man gleich wegwerfen. Das schafft mehr Platz im Koffer. Bücher könnte ich nie wegwerfen. Die sammele ich. Weiterlesen

Amarettini-Tarte

OK, ich gebe zu, an das Bloggerdasein habe ich mich noch längst nicht gewöhnt. Ich koche und backe zwar regelmäßig, aber meistens vergesse ich dann völlig Fotos von dem geleisteten Werk anzufertigen. Und Rezepte ohne Fotos sind irgendwie nichts sagend. Fotos müssen sein. Gleich vorneweg: ich bin weder professionelle Köchin, Patissiere, noch Fotografin. Dem entsprechend sind meine Rezepte, Blogeinträge und Fotos – nennen wir es mal –  „einfach“. Ich hoffe, ihr seht es mir nach. :D Weiterlesen

Ein Rezept! Hurra! oder Möhrensuppe als Kürbisersatz

Meine Eltern haben einen Garten, in dem im Herbst super leckere Hokkaidokürbisse gedeihen. Auch wenn ich mir einbilde mich noch daran erinnern zu können, dass Kürbiskuchen super lecker schmeckt, war ich bisher doch immer zu faul so einen orangenen Ball in winzig kleine Hobel zu raspeln. Kürbissuppe ist da viel einfacher in der Herstellung. Aber was tun, wenn keine Kürbissaison ist? ‚Möhren‘ heißt das Zauberwort. Orange, immer verfügbar, lässt sich genauso gut zu Suppe verarbeiten. Weiterlesen