Vanilleeis mit Stevia

Vanille-Stevia-Eis

Spoileralarm: langer Blogpost voraus!

Mittlerweile habt ihr ja bestimmt alle schon mal von Stevia gehört. Manch einer von euch wird es vielleicht sogar mal ausprobiert haben. Ich hatte vor wenigen Jahren in den Nachrichten davon gehört. Damals gab es Stevia noch gar nicht als Nahrungsmittel zu kaufen, sondern man musste im Reformhaus zu den Badezusätzen gehen. Stevia wird nämlich auch gerne in der Kosmetik eingesetzt, da es entzündungshemmend wirkt. Als Nahrungsmittel hat es vor allen Dingen deshalb Ruhm erlangt, weil es einerseits die vielfache Süßkraft von jedweder Zuckersorte hat, dabei aber praktisch so gut wie Null Kalorien. Ich selber hatte meine erste Kontaktaufnahme mit Stevia im Büro. Ein Döschen Stevia-Tabs geisterte hier herum. Jetzt trinke ich grundsätzlich keinen Kaffee, und Tee grundsätzlich ungesüßt. Was mach ich also? Ich schnappe mir so ein kleines Tab, halte es vorsichtig zwischen Zeigefinger und Daumen und lecke daran. Schmeckte wie handelsüblicher Süßstoff. Dann habe ich den Tab in dem winzigen Rest Wasser, der sich noch in meinem Glas befand (das waren vielleicht so 5EL) aufgelöst. Das Wasser war kühl, deshalb hat das Auflösen etwas gedauert. Dran genippt und erneut: Süßstoffgeschmack. Natürlich ist so ein Tab eigentlich für eine ganze Tasse Kaffee (oder ähnliches) und nicht bloß für so einen halben übrig gebliebenen Schluck Wasser gedacht. Überdosierung par excellence also. Kann sein, dass Stevia in der richtigen Dosierung nach Zucker schmeckt, aber so dran geleckt oder überdosiert hat es mich geschmacklich sehr an diese regulären Süßstofftabs erinnert. Pro an dieser Stelle: die Steviatabs erhalten ihre Süße aus der natürlichen Pflanze. Die Süßstofftabs hingegen sind künstlich so süß gepusht. Im Supermarkt (sogar Discounter) hab ich dann sowohl die Tabs als auch Steviagranulat entdeckt. Allerdings war dieses Granulat in so einer riesigen Plastikdose, wie man es von Instant-Zitronentee kennt. Es ist zwar nicht teuer, aber die Dose war mir für einen Feldversuch doch zu überdimensioniert. Also habe ich Stevia auch weiterhin nur aus der Ferne beobachtet. Praktischerweise erhielt ich dann aber vor zwei Monaten von SteviaKaufen.com das Angebot eines ihrer Produkte zu testen. Es hat ein Weilchen gedauert bis ich zugesagt hatte, wollte ich mich doch zunächst mehr über Shop und Produkte informieren. Ich habe mich durch etliche Foren gelesen und wurde mit Meinungen konfrontiert die so weit auseinandergingen, wie Nord- und Südpol. Von absolut begeistert bis absolut enttäuscht war da wirklich alles dabei. Hauptkritikpunkt war ein bitterer Nachgeschmack, den Befürworter wiederum mit einer vermutlich zu hohen Dosierung erklärten. Zwischen süß und bitter liegen wohl nur wenige Tropfen bzw. Pulverkörnchen. Also was hilft? Eigene Erfahrungen sammeln und selbst testen. Zum Beispiel mit online bestelltem Stevia.

Bei SteviaKaufen.com erhaltet ihr Stevia in jeder erdenklichen Form. Pulver, Granulat, Tab, flüssig, bereits in Schokolade verarbeitet, aber auch die getrockneten Blätter könnt ihr erwerben, wobei der Shop bei den Blättern ehrlicherweise angibt, dass diese in der EU als Lebensmittel noch nicht zugelassen sind und deshalb offiziell als kosmetisches Mittel vertrieben werden. Was mir bei SteviaKaufen.com auffällt ist, dass insgesamt sehr viele Hintergrundinformationen zu Produkten, Verwendungsmöglichkeiten, Ursprung, Herstellung, Geschichte und auch zur aktuellen Rechtsprechung aufgeführt werden. Wer sich also eingehend mit dieser Pflanze auseinandersetzen möchte, ist auf den Seiten des Onlineshops gut aufgehoben. Besonders positiv finde ich, dass bei den Produktdetails auch Zusatzinformationen zu Dosierung angegeben werden. Ich hätte jetzt nicht gewusst, dass lediglich eine Messerspitze Steviapulver ausreicht, um 100g Zucker zu ersetzen, man hingegen aber 3 Teelöffel von dem Granulat benötigt, um dieselbe Menge Zucker zu ersetzen. Zusätzlich kann man auch Bücher zum Thema (Kochen und Backen mit) Stevia kaufen. Nach Rücksprache mit einer netten SteviaKaufen-Mitarbeiterin entschieden wir uns dann gemeinsam für das Pulver als Testprodukt. Laut den Tipps würde sich besonders das flüssige Stevia zum Backen eignen, da es sich gleichmäßiger im Teig verteilen lässt, allerdings kann man das Pulver einfach in etwas Flüssigkeit auflösen und somit ebenso einfach dosieren. Dabei ist es egal, ob man etwas Pulver in Wasser oder beispielsweise Milch oder Sahne oder Saft auflöst. Man nimmt einfach diejenige Flüssigkeit (ggf. auch verquirlte Eier), die man ohnehin für das Rezept genutzt hätte und gibt diese dann nach und nach zum Teig, bis man die gewünschte Süße erreicht hat. Also ein stetiges Rantasten und Teigkosten, vor allem für solch Stevianeulinge, wie ich eines bin, zumal eine Messerspitze nun leider wirklich kein genaues Mengenmaß ist. Vor allen Dingen nicht, wenn wenige Körnchen ja offenbar schon über „noch ein Stück mehr, bitte“ und „ab in die Tonne, bitte“ entscheiden können.

Die Betreiber des Onlineshops unterhalten auch SteviaRezepte.org. Ähnlich einem Food-Blog werden hier süße Rezepte gesammelt, bei denen Stevia zum Einsatz kommt. Was ich schade finde ist, dass es von SteviaKaufen.com keinen direkten Link zu SteviaRezepte.org gibt. Ich glaube, dass Steviainteressierte Neulinge beim Kauf gerne auch gleich ein paar Rezepttipps einsehen würden. Falls es diesen Link doch im Onlineshop geben sollte, dann ist er wohl nicht prominent genug. Eine Verlinkung im Bereich der Infothek fände ich persönlich sehr hilfreich (zumal es auf der Foodseite wiederum einen Link zum Onlineshop gibt). Das hier vorgestellte Rezept entstammt dieser Rezeptdatenbank, die aktuell im Wachsen ist. Als Stevianutzer darf man auch selber Rezepte einreichen, die dann von den Seitenbesuchern bewertet werden können. Bis zu fünf Kuchengäbelchen darf man hier einem Rezept vergeben. Die Seite ist noch im Wachsen, deshalb gibt es noch nicht allzu viele Bewertungen. Man kommt also nicht umhin, es einfach selbst einmal zu versuchen. Und für diesen Selbstversuch bietet SteviaRezepte.org schon einige Anregungen. Dabei fiel mir im ersten Moment die mögliche Filtrierung nach Rezeptart (z.B. Marmelade, Eis, Getränke, Backen, Weihnachtsrezepte…) positiv auf. Leider habe ich dann aber zielsicher immer diejenigen Rezepte angeklickt, für die man das Steviagranulat benötigt. Ich hatte aber nun mal das Pulver auf dem Tisch stehen. Ich musste mich also durch einige Rezepte klicken, bis ich eine Auswahl an Pulverrezepten beisammen hatte. Hier würde ich den Betreibern dazu raten, auch eine Filtrierung nach Steviaart (und nicht bloß Rezeptart) einzuführen. Da klickt man dann einfach an, ob man Pulver, Granulat oder das flüssige Stevia verwenden möchte, und schon werden die Rezeptlisten dem entsprechend angepasst. Dann ist man nicht so enttäuscht, wenn man zum dritten Mal ein Rezept angeklickt hat, für das einem das notwendige Produkt fehlt. Zugegeben, ich könnte  mir jetzt natürlich die Mühe machen, die Granulatmenge in Pulvermenge umzurechnen, aber so viel Arbeit mache ich mir selten. Deshalb besitze ich ja mittlerweile auch Cupmaße, weil ich zu faul bin immer von Cup in Gramm umzurechnen.

Aber nun endlich mal zu meinem Stevia-Feldversuch. Das Rezept stammt, wie bereits erwähnt, von SteviaRezepte.org. Da die Temperaturen demnächst bestimmt stetig nach oben wandern werden, bereite ich mich schon mal mit der Eisproduktion darauf vor.

Für ca. 500ml benötigt ihr:

  • 1 Ei
  • 250ml (fettarme) Milch
  • 2 Tassen (fettarme) Sahne
  • 1TL Vanilleextrakt
  • 1/2 – 2/3 TL Steviapulver

Ich verstehe nicht ganz, warum die Autorin die Milch in ml angibt, dann aber bei der Sahne zu Tassen umschwenkt. Das macht es schwierig für mich die passende Sahnemenge in Relation zur Milchmenge zu bestimmen. Ich hab dann irgendwann entschieden, dass 2 Tassen = 300ml sind (in so ein Kaffeetässchen past ja nicht allzu viel rein). Alle Zutaten (ich habe es einfach mal direkt mit 2/3 Teelöffel Steviapulver probiert) mit einem elektrischen Quirl stark aufschlagen, damit auch schön viel Luft unter die Masse kommt. Das hat bei mir nur wenige Minuten gedauert. Die Flüssigkeit dann gemäß den Zubereitungshinweisen der Eismaschine verwenden. Für all jene, die keine Eismaschine haben, erklärt SteviaRezepte.org auch, wie man das Eis auch ganz ohne Maschine herstellen kann. Das Eis schmeckte im ersten Moment ganz okay, allerdings hinterließ es einen ungewohnten, von mir nicht ganz so favorisierten Nachgeschmack. Schatz hat Heuschnupfen, der schmeckt zurzeit eh nicht viel. Er hat zwar diesen Stevia-Nachgeschmak auch bemerkt, allerdings nicht so stark wie ich. Und da er nicht wusste, dass ich das Eis mit Stevia zubereitet hatte, konnte er diesen Nachgeschmack auch gar nicht einordnen. Jetzt war ich am Hadern. War es dieser Nachgeschmack, den man in Foren als bitter klassifiziert hatte und der durch eine Überdosierung entsteht? Gleich am nächsten Tag also nochmal Eis zubereitet. Wieder die ominösen Tassen durch Milliliter ersetzt und nur 1/3 von einem Teelöffel Steviapulver untergemixt. Leider erneut ein leichter ungewohnter Nachgeschmack. Natürlich nicht mehr so stark wie beim ersten Versuch, aber man merkt, dass etwas anders ist. So ganz überzeugt bin ich also noch nicht. Aber ich hab ja noch einiges an Steviapulver übrig. Damit will ich mich dann mal an Kuchen und Keksen etc. versuchen. Vielleicht können ja gemahlene Nüsse o.ä. diesen Steviageschmack ein wenig übertünschen. Ich werde euch dann davon berichten.

Man soll nämlich auch alle anderen zuckerhaltigen Rezepte Steviatauglich umrechnen können, in denen man fehlendes Volumen (so ein zwei Messerspitzen sind halt Mengenmäßig weit von einem Häufchen Zucker entfernt) durch andere Zutaten, wie Eier, gemahlene Nüsse o.ä. ersetzt, allerdings sind dem Stevia auch hier meiner Meinung nach Grenzen gesetzt. Ich hab’s zwar noch nicht versucht, aber ich kann mir nur schwer vorstellen, dass eine kleine Prise Stevia aus schnödem Eischnee eine glänzende und cremige Baisermasse zaubert. Prinzipiell kann Stevia aber in vielen Gerichten tatsächlich ganz gut den Zucker ersetzen.

Mein abschließendes Fazit lautet somit, dass gerade Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen den Zuckerkonsum drosseln müssen (bspw. Diabetiker), in Stevia eine Süßungsalternative sehen könnten. Ob es beim Abnehmen hilft (wie manche Lifestyle-Magazine gerne behaupten), hängt wohl aber auch von der restlichen Ernährung ab. Klar, viel Zucker soll auch dick machen, aber: kein Zucker, dafür aber weiterhin viele Kohlenhydrate und reichlich Fett werden reichen, um eine Gewichtsabnahme trotz Stevia zu verhindern. Auch SteviaKaufen.com weist glücklicherweise in seiner Rubrik Fragen & Antworten darauf hin, dass eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige sportliche Betätigung ebenfalls zum Abnehmen erforderlich sind und die Kalorienersparnis durch Stevia allein vmtl. nicht ausreichen wird.

Kurz zusammengefasst:

Pro Onlineshop:

  • mehr Informationen über Stevia, als ich sonst irgendwo jemals gesehen habe. Tipps und Hintergrundinfo ohne Ende
  • die Möglichkeit, falls Mitarbeiter gerade online sind, seine offenen Fragen auch direkt per Chat zu stellen
  • Bestellung auf Rechnung möglich

Contra Onlineshop:

  • keine Verlinkung zur Foodseite

Pro Foodseite:

  • viele verschiedene Arten an Rezepten
  • Nutzer können selber Rezepte einreichen
  • Suche nach Rezeptart möglich

Contra Foodseite:

  • keine Suche nach Steviaart möglich

Und wer selber mal Stevia testen will, bekommt bei SteviaKaufen.com 10% Rabatt, wenn man den Gutscheincode SteviaFrühling angibt.

Und nun zu euch: hat von euch schon jemand Erfahrungen mit Stevia gemacht? Falls ja: was haltet ihr davon? Und was ist mit denen unter euch, die Stevia nur vom Hören-Sagen kennen? Habt ihr vor, es irgendwann mal in irgendeiner Form auszuprobieren?

14 Gedanken zu „Vanilleeis mit Stevia

  1. Interessanter Artikel. Danke. Beäuge bisher auch nur aus der Ferne. Dabei bleibe ich wohl auch noch eine Weile. Aber nichts ist für immer… ich bin ja ein neugieriges Wesen in der Küche. Bin gespannt zu hören, was du irgendwann von deinen Backversuchen zu erzählen hast.

  2. Ich habe Stevia letztens auch im Supermarkt gesehen, hatte schon einiges darüber gehört aber war skeptisch…Danke für den Test und Deinen Bericht!
    Liebe Grüße
    Tanja

  3. Ich kenne Leute, die Rezepte mit Stevia ausprobiert haben. Die Erfahrungen decken sich mit deinen angelesenen: die einen moegen es, den anderen schmeckt es ueberhaupt nicht. Selbst gesuesst habe ich mit dem Kram noch nicht, aber ich habe hier ein Fertigprodukt mit Stevia stehen (Cremedessert-Tuetchen von RUF), das ich eigentlich recht lecker finde. Ganz ausschliessen moechte ich Stevia fuer mich deshalb nicht.

  4. Ich habe Stevia schon zum Tee süßen verwenden (trinke Tee aber fast immer ungesüßt), für Milchreis, Frühstücksbrei und Apfelmus. Dabei konnte ich keinen Unterschied zu Zucker feststellen. Ich habe mal gehört/ gelesen, dies war aber schon vor längerer Zeit, kann sich inzwischen durch neue Stevia-Produkte geändert haben, dass sich Stevia nicht zum Backen eignet.

    Viele Grüße
    Ruthie

  5. Das war ja eine ganz ausführlicher Bericht zum Thema Stevia. Meine Erfahrung ist, dass Steviapulver nicht mit Löffel gemessen werden kann. Deshalb habe ich Stevia mit Maisstärke oder Milchpulver zum Mischen begonnen. Diese Mischungen waren der Grund warum ich meine Meinung über Stevia geändert hatte. Vor Kurzem habe ich so ein Granulat in der Dose, das ebenfalls wie meine Mischungen 1:1 genommen werden kann, erhalten. Schmeckt nicht sehr gut. Bei meinen Mischungen füge ich noch Pfeffeminzblätter oder geriebene Orangenschalen plus 10 % Puderzucker hinzu. Das schmeckt dann zwar noch immer nicht wie Zucker, aber süßlich und harmoniert sehr gut mit Milchprodukten. Möglicher Weise aber nicht mit Ei. Ich werde noch so ein Eis mit meinem Steviapulver zubereiten. Ein kleiner Beigeschmack bleibt immer, nur gewöhnt man sich erstaunlich rasch daran.

    Anders ist es mit dem Backen. Die Süße verschwindet da komplett und nur dieser hässliche Nachgeschmack bleibt. Leute die mit Stevia backen verwenden zusätzliche Süßungmittel wie Agavensirup etc. und übersehen dabei, dass Stevia die Süße völlig verloren hat. Das wurde mir von sehr vielen Leuten inzwischen bestätigt. Bin daher sehr gespannt auf Deinen Versuch.

    Inzwischen habe ich den Flüssigsüßstoff entdeckt und der unterscheidet sich wirklich in keiner Weise von Zucker und hat keinen Beigeschmack wie Stevia.

    Liebe Grüße
    Anna

  6. Immer der gleiche Fehler bei den Rezepturen.
    Ich bin aufgrund der natürlichen Herkunft ein Riesengrosser Steviafan, aber……
    Stevia ist quasi ein Süsskraftverstärker und kein richtiger Süssstoff zur Monosüssung. Einges. Das wird immer wieder falsch interpretiert. Das beste Geschmacksergebnis erreicht man durch eine Kombisüssung, wenn z.B. ca. 40 % der sosntigen Süssungsquellen (z.B. Zucker) ersetzt werden. Will man nur mit Stevia süssen, ist der deutsche Gaumen aufgrund des Nachgeschmacks überfordert. Hinzu kommt allerdings ein sensorisches Lernen; ein sich daran gewöhnen.

    Der Deutsche konsumiert übrigens pro Tag ca. 100 Gramm Zucker, laut WHO ca. 40-50 % zu viel. Das ist also die genau die Menge die durch sparsame Dosierung mit Stevia bei optimalem Geschmackserlebnis in der Einsparung erreicht wird. Für meine Kinder mache ich z.B zu Hause immer einen Milchbrei mit Vanillepudding. Anstatt 4 Würfelzucker für 4 Portionen nehme ich zwei Würfel unbraffinierten mineralreichen Rohrzucker und runde den Geschmack mit Setvia ab. Das Ergebnis ist geschmacklich optimal, die Kinder sind begeitert und haben nicht die Gewichtsprobleme, die der Papa früher hatte. Im Kaffee sollte man somit auch eine Kombi einsetzen, ansosnsten wird`s lakritzig.

  7. Unter „SweetFamily“ gibt es von Nordzucker einen fertig gemischten Stevia-Zucker. Dieser hat 50% weniger Kalorien als herkömmlicher Zucker, da 50% der Süße aus Stevia kommt (welches kalorienfrei ist). Dieser Stevia-Zucker schmeckt sehr gut und kann verwendet werden wie herkömmlicher Zucker (Volumen 1:1 wie Zucker, Gewicht (also Achtung beim Backen!) jedoch nur die Hälfte vom Zucker einsetzen.

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