Toffitella – nicht nur für auf’s Brot

Toffitella

Toffitella. Noch nie von gehört? Doch, bestimmt. Zumindest als Foodblogger ist man diesem Schoko-Karamell-Aufstrich garantiert schon einmal über den Weg gelaufen. Mir ist er jedenfalls regelmäßig begegnet. Höchste Zeit, dass ich mich endlich mal an die Eigenzubereitung gewagt habe. Zumal ich schon vor Monaten eine Packung Toffifee gekauft habe mit der Anweisung an Schatz: Finger weg, die brauch ich zum Kochen! Verstanden hat er diesen Satz wohl in diesem Zusammenhang nicht, aber ich schätze, dass er, wenn es um’s kochen und backen geht, ohnehin aufgegeben hat mich zu verstehen. Ich bin eh meistens zu faul ihm meine Küchenpläne zu erklären. Er soll einfach auf’s Endergebnis warten. Und mir dann sagen, ob’s was taugt.

Toffitella taugt was. Andere Blogger schwärmen davon, dass es besser als Nutella sei. Dem Urteil kann ich mich nicht anschließen, da mir dieser Aufstrich dann doch zu sehr nach Toffifee schmeckt und mir das auf dem Brötchen dann doch zu süß wird. Bin halt morgens doch eher von der herzhaften Sorte. Allerdings kann ich mir Toffitella unglaublich gut im Kuchen, Cupcake oder einer Praline vorstellen. Das Glas wird also definitiv noch geleert. Ich werde berichten. Aber bis dahin eine ultra-kurze Anleitung, wie ihr selber zu einem Glas Toffitella kommt. Vielleicht ersetzt es bei euch daheim ja doch das Nutellaglas.

Für 200g Toffitella benötigt ihr:

  • 125g Toffifee (15 Stück)
  • 40g Butter
  • 40g Sahne

Die Toffifees im Mixer klein häckseln. Butter und Sahne in einem Topf bei schwacher bis mittlerer Hitze schmelzen. Die zerkleinerten Toffifees zugeben und unter Rühren in der Buttersahne schmelzen lassen. Es wird einige Minuten dauern, bis auch das Karamell der Toffifees geschmolzen ist. Wenn ihr eine homogene Masse erhalten habt, füllt das flüssige Toffitella in ein sauberes Glas, schraubt es zu und lasst die Masse über Nacht an einem kühlen Ort fest werden. Das war’s auch schon. Häckseln, schmelzen, fest werden lassen. Lasst es euch schmecken. Oder verschenkt das Glas. Toffitella ist nämlich auch ein prima Geschenk aus der Küche.

6 Gedanken zu „Toffitella – nicht nur für auf’s Brot

  1. also ich muss sagen, ich hab das a) noch nie gehört, und b) kann ich mir das auf meinem Brötchen irgendwie nicht vorstellen o.O kingt so klebrig pappig süß. aber als Geschmacksträger in nem Topping? definitiv! bin gespannt was du so berichtest.

    :*

  2. Ich habs ja auch schon mal (in weiß) gemacht und fand die Creme lecker, aber definitiv nix für die Frühstücksstulle. Da bin ich auch eher der herzhafte Typ. Ich bin gespannt, was Du mit dem Glas Toffitella anstellst!

  3. Sehr interessant! Heute gleich ausprobiert, hab allerdings erstmal die halbe Menge gemacht. Vom Geruch her ists echt gut und im warmen Zustand wars auch gut – bin gespannt wie’s morgen ist. Danke für die tolle Idee :D

  4. Pingback: Toffitella – Abwechslung für das Frühstück | Friesi kocht, backt & schnackt...

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