Gurkensalat – ich esse nicht nur süß

Gurkensalat 2Ok, ich gebe zu. Meine letzten Posts lassen die Vermutung zu, ich würde demnächst an Diabetes erkranken. Aber Kuchen ist einfach soooo viel schöner zu posten. Und man kann ihn hervorragend unter Freunden und Nachbarn verteilen. Und Kuchen ist geduldig. Er wird nicht kalt, während ich ihn knipse. Und im Moment esse ich so gerne warm zu Mittag. Aber damit der Blog nicht den Ruf weg bekommt, ein reiner Backblog zu sein, stelle ich euch heute einige Vitamine vor. Gestatten: Vitamin A, Vitamin C, Vitamin K, ein paar B-Vitamine und noch ein wenig E. Hallo!

Ok, ich gebe es zu. Ich esse Gurkensalat nicht wegen der darin enthaltenen Vitamine, sondern einfach nur, weil es mir schmeckt. Beeindruckend dabei finde ich, wie viel Gurke ich plötzlich essen kann. Mir würde es nie in den Sinn kommen mich mit einer Salatgurke zu bewaffnen und immer wieder beherzt in diese reinzubeißen, bis sie restlos verputzt ist. Aber sobald ich den Knüppel hauchdünn hobele und mit etwas Sahne und Kräutern mische, ist so eine ganze Gurke plötzlich gar kein Problem mehr für mich. Verzerrte Wahrnehmung? Biomolekulare Veränderung? Keine Ahnung was sich da bei mir im Cerebrum abspielt, aber eine Gurke pro Person…. ja, das geht dann plötzlich. Ich werde diesem Mysterium wohl nie auf den Grund gehen können, von daher kommt jetzt einfach mal fix das Rezept. Das stammt übrigens aus demselben Buch, wie die himmlischen Buchteln.

Ihr benötigt:

  • 1 Salatgurke
  • 125ml saure Sahne
  • 1-2EL Essig
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz, Pfeffer
  • Zucker
  • ggf. Salatkräuter

Die Gurke gründlich waschen oder direkt schälen und in hauchdünne Scheibchen hobeln. Etwas salzen. Knoblauch durch eine Presse drücken und ebenfalls zu den Gurken geben. Saure Sahne mit Essig, Pfeffer, Zucker und Salatkräutern verrühren. Unter die Gurken mischen. Ggf. mit Salz, Pfeffer und Zucker nachwürzen. Et voilá! Schon fertig. Nicht wundern: je länger man den Salat stehen lässt, desto mehr wässert er nach. Das ist gaaaanz normal. Wenn euch die Wässrigkeit stören sollte, lasst die Gurken nach dem Salzen einfach eine Weile stehen. Das austretende Gurkenwasser könnt ihr dann abgießen, bevor ihr es mit dem Knoblauch und dem Dressing vermischt.

 

3 Gedanken zu „Gurkensalat – ich esse nicht nur süß

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